Gewöhnlich meinen die Leute, die sagen: „Für die Erde/für die Natur“ – die gleichen Realitäten auf dem Planeten wie wir sehend: „Lasst uns die Faunazide in der Landwirtschaft, in Laboratorien, in der Jagd, in Kunst und Kultur, zu Erholungszwecken ……WeiterlesenWessen Natur?
Kategorie: Tiersoziologie
„Tierbefreiung“ u. hegemoniale Sprache ist nicht nur seit P. Singer so ein Ding, das gibt es auch in „anarcho“-Tünche. Das Wort selbst als Eigenbezeichnung ist leicht paternalistisch. In dem Ton dann undifferenziert über Möglichkeiten d. Teilens von Lebensräumen reden. In…WeiterlesenVideo-Notiz: Tierbefreiung (1)
Fragment, draft Set theory: Democracy, the exclusion of Nonhumanity and the problematic shared space Democracy is the rule of the masses and majorities. It requires every day anew from you to be thankful for being able to voice your more…WeiterlesenDemocracy (1)
Über Tierethik könnt Ihr sprechen. Über Tiersoziologie nicht? Biologismen im Geist? Für eine antibiologistische, nicht-segregative und antihegemoniale Tiersoziologie Unrecht erleiden Das Problem: Einer meint, ja ich bin gegen Tierleid, deswegen gehe ich zum Biometzger, der andere meint, ja ich bin…WeiterlesenUnrecht erleiden
Tiergestützte Therapie: Nichtmenschen teilen ihren sozialen/sensiblen Reichtum. Niemand fragt danach, wie deren Traumata geheilt werden. Man nimmt die Beiträge, die Nichtmenschen für menschliche Gemeinschaften leisten, als selbstverständlich hin. Ohne reziprokes Interesse. Antispe, Gruppe MesselWeiterlesenTiertherapie für tierliche Traumata
„Der Mensch“ wird in dem Moment zum unsoziologisch „sozialen Monolith“, indem Zuschreibungen wichtiger sozialer und existenzieller Eigenschaften weiterhin, das tierliche Gegenüber in seiner Besonderheit reduzierend, biologisierend, schlussfolgernd und wertend segregieren. Feststellungen in Sachen: vollumfänglicher tierobjektifizierender KommunikationsmodiWeiterlesenFeststellungen (2)
Wenn wir über jedes andere die Rechtsethik anbetreffende Thema so wenig sprechen würden wie über Speziesismus, gäbe es immer noch öffentliche Scheiterhaufen, Hinrichtungen und Leibeigenschaft … Neue TiersoziologieWeiterlesenStandpunkte
Der Philosoph, der sagte: „Deus est anima brutorum“, hatte Recht, aber er müsste noch weiter gehen. – Voltaire Aus Voltaires „Philosophischem Wörterbuch“ Quelle: Dictionnaire philosophique, portatif Voltaire (1694-1778), Seite 48, https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8626129s/f60.item (Zugriff: 12.02.23) Bêtes / Tiere Welch ein Jammer, welch…WeiterlesenDeus est anima brutorum
Zwei Bewegungen und die Mensch-Tier-Kontinuität: Positionen, Annahmen, Widersprüche Barbara Noske Originaltitel: Two Movements and Human-Animal Continuity: Positions, Assumptions, Contradictions. Übersetzung aus dem Englischen: Gita Marta Yegane Arani. Mit der freundlichen Genehmigung von Dr. Barbara Noske. Der Originaltext ist veröffentlicht in:…WeiterlesenBarbara Noske: Zwei Bewegungen und die Mensch-Tier-Kontinuität: Positionen, Annahmen, Widersprüche
Das Emotive im Tierrechtsdiskurs Thomas G. Kelch Titel des Originals: ’The Emotive in Animal Rights Discourse,’ erschienen im amerikanischen Magazin SATYA in der Ausgabe vom Mai 2000. Übersetzung aus dem Amerikanischen: Palang Latif/GYAM. Mit der freundlichen Genehmigung von des SATYA-Magazins.…WeiterlesenThomas G. Kelch: Das Emotive im Tierrechtsdiskurs










