Die zerstörende Gewalt. Der Überlaufeffekt oder die Einmaligkeit in der Vorkommnis von Gewalt? Zum Holokaust- und Genozidvergleich in der Tierrechtsdiskussion Gita Yegane Arani Vorab: Braucht die Situation des Mensch-Tier-Verhältnisses einen Vergleich zu menschlich intraspezifischenen Situationen zur Hervorhebung von moralischer Relevanz?…WeiterlesenDie zerstörende Gewalt. Der Überlaufeffekt oder die Einmaligkeit in der Vorkommnis von Gewalt?
Schlagwort: Tiersoziologie
Politische Landkarten Edition Farangis, Tierrechte Messel Everything that challenges the existing arrangement gets classified as “opposition,” and therefore located somewhere on the existing political map. Yes, we are an opposition — but one that is differently disruptive, coming from another…WeiterlesenPolitische Landkarten
Was Töten ist Selbst bei Massenmorden an Menschen wird das Phänomen der Routinierung beschrieben, was Tötungsprozesse, also das planvolle, gewaltsame Töten selbst anbetrifft. Die Tabus, die das Töten umgeben, unterscheiden sich legalistisch: im Krieg wird es zur Normalität, im War…WeiterlesenWas Töten ist
Tierrechte Messel. Tierrechte und Punk: Herrschaftskritik, Pamphlet Gleichrichtungsebenen Speziesismus / Tierobjektifizierung und zeitgenössischer Systemkonformismus Unsere Annahme: Eine fortlaufende, systemische Gleichrichtung des Denkens ist kein historisches Einzelereignis der Jetztzeit gewesen, das in einem luftleeren Raum bestimmter politischer Herrschaftsformen stände, sondern…WeiterlesenGleichrichtungsebenen
Jahrgang 12, Nr. 1, ISSN 2363-6513, April 2026 Syl Ko: Warum sollten wir unseren Blick auf Tiere richten (wenn Menschen nicht mal einander anschauen wollen)? Schlagworte: Soziologie, Tiersoziologie, Tierrechte, Menschenrechte, speziesübergreifende-/Interspezies-Ethik, Gesellschaftstheorie, Tierrechtsphilosophie Unser neuer Header stammt von C. 勒…WeiterlesenSyl Ko: Warum sollten wir unseren Blick auf Tiere richten (wenn Menschen nicht mal einander anschauen wollen)?
Gruppe Messel, Pamphlet Eine Perspektive relationaler Tierethik: Zur Verflechtung von Speziesismus und Biologismus (überarbeitete Fassung) 1. Das Problem – In der Tierethik wird Speziesismus vielfach kritisiert. – Dennoch stützen sich die Diskurse weiterhin auf biologische Einordnungen von Tieren. – Tiere…WeiterlesenZur Verflechtung von Speziesismus und Biologismus
Tierrechte und begriffliche Herrschaft Tierrechte Messel „Tier“ ist nicht nur eine biologische Kategorie. Es ist eine politische Infrastruktur der Herrschaft: eine begriffliche Konstruktion, die das Nichtmenschliche als verwaltbare Differenz organisiert und dabei eine Hierarchie von Denken und Handlung etabliert –…WeiterlesenTierrechte und begriffliche Herrschaft
The circular reasoning that occurs in biology The structure looks something like this: Animals are studied in isolate as biological organisms. Subjectivity is methodically excluded because it is difficult to measure. The resulting picture shows functional, instinctive, adaptive systems. From…WeiterlesenThe circular reasoning in biology (en/de/es)
Tiergeschichte ‚von unten‘ Tier als konstruiertes Fremdes in welchem Raum eigentlich? Tierrechte Messel Dem folgenden Inhalt vorausgeschickt: Unsere Kritik/en richtet sich nicht gegen einzelne Personen, sondern gegen eine strukturelle Tendenz im tierethischen Diskurs, die selbstverständlich durch konkrete Positionen repräsentiert wird.…WeiterlesenTier als konstruiertes Fremdes in welchem Raum eigentlich?
Kunst und Speziesismus: Ästhetik und objektifizierende Rahmen „Progressive“ Kunst, die speziesistische Hierarchien reproduziert Die Objektifizierung von Tieren setzt sich in zeitgenössischer Kunst und im akademischen Diskurs fort – häufig im Gewand von Kritik, Progressivität oder interspezifischem Bewusstsein. Während offene Ausbeutung…WeiterlesenKunst und Speziesismus: Ästhetik und objektifizierende Rahmen









