Animal History “From Below” Animal as Constructed Other – In Which Space, Really? Animal Rights Messel Preliminary note: Our critique(s) are not directed at individual persons, but at a structural tendency within animal-ethical discourse, which is of course represented through…WeiterlesenAnimal as Constructed Other – In Which Space, Really?
Kategorie: Age of Reason
Tiergeschichte ‚von unten‘ Tier als konstruiertes Fremdes in welchem Raum eigentlich? Tierrechte Messel Dem folgenden Inhalt vorausgeschickt: Unsere Kritik/en richtet sich nicht gegen einzelne Personen, sondern gegen eine strukturelle Tendenz im tierethischen Diskurs, die selbstverständlich durch konkrete Positionen repräsentiert wird.…WeiterlesenTier als konstruiertes Fremdes in welchem Raum eigentlich?
Epistemische Unruhe statt Projektion Kommentar, zum Stand der Dinge Der internationale tierphilosophische Diskurs ist gewiss nicht das Nonplusultra. Auch dort werden Begriffe stabilisiert, Raster etabliert, Annahmen reproduziert. Doch in Teilen dieses Diskurses ist zumindest ein Moment der Vorsicht erkennbar: das…WeiterlesenEpistemische Unruhe statt Projektion
Fundamentals > Speciesism and Art Theses on the Critique of Speciesist Art Continuums … A Mapping of Aesthetic Mechanisms in the Normalization of Speciesism … Violence in Art and Animal Objectification > Speciesism as a Means of Aestheticization and Arts…WeiterlesenFundamentals > Speciesism and Art
Animal Rights and Punk > Non-Domination: World-Administration as Illusion On Human Overreach, Negated Freedom, and the Anarchist or Anti-Domination Necessity of a Break Beyond Political Camps The disenfranchisement of animals does not begin where they suffer under the consequences of…WeiterlesenAnimal Rights and Punk > Non-Domination: World-Administration as Illusion
Faunazid-Vektoren: Freiheit und Post-War-Ethik Kurzfassung: Im zeitgenössischen Diskurs dominieren Autoritätsfiguren, Notfallrhetorik und Migrationspolitik die öffentliche Aufmerksamkeit. Gleichzeitig schreiten Faunazide und ökologische Zerstörung weitgehend unbeachtet voran, normalisiert als technische oder logistische Notwendigkeit. Diese Analyse zeigt: Solche Zerstörung ist nicht zufällig, sondern…WeiterlesenFaunazid-Vektoren: Freiheit und Post-War-Ethik
Literary Animal Rights and Punk: Ozzy, a Speciesist Idol Attempt at a new series: Animal Rights and Punk — Anti-speciesist punk or animal-rights punk in textual form The universe itself is a footnote to speciesist hubris: the bat Pay attention…WeiterlesenLiterary Animal Rights and Punk: Ozzy, a Speciesist Idol
Hass im Freistil? Lebensraum.
Hass im Freistil? Lebensraum. Tschördy Lück-Flender Entwurf 27.12.25 Sich von stattfindendem Unrecht abzuwenden, genau aus einem einzigen Grund: weil es gemeinschaftlich, von einer als relevant betrachteten Menge an Menschen, nicht benannt wird, besteht als ein immer gleicher, altbekannter ethischer Fehler,…WeiterlesenHass im Freistil? Lebensraum.
Position im Netz und Umgang mit KI
Abbreviated > Tierrechtsethik.de > Position im Netz und Umgang mit KI Diese Seite ist kein klassisches advocacy-Portal, vielleicht aber schon moralisches Erziehungsprojekt. Tierrechtsethik.de ist eine ethische Störstelle mit klarer Vision. Unsere Unauffindbarkeit oder ‚schlecht zu finden zu sein‘ ist in…WeiterlesenPosition im Netz und Umgang mit KI
Das Manifest > Manifest der Unauffindbarkeit. Kontinuitätenvision 1.1 > nimmt die Bedingung der Sichtbarkeit selbst ins Visier: Es versteht Unauffindbarkeit nicht als Mangel, sondern als epistemische Haltung, die sich der Normierung und Machtlogik algorithmischer Ordnung entzieht und so komplexe, nicht-vereinfachbare…WeiterlesenManifest der Unauffindbarkeit. Kontinuitätenvision 1.1









