Viele Leute unterstreichen gerade durch eine,
nach jeweiliger Situation als angemessen erscheinende Art
von Tierobjektifizierung oder Tierhass,
ihre Art der Menschlichkeit.
Ja, sie können das auch Speziesismus oder ganz einfach Ignoranz nennen.
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Für die Mehrheiten, sind die gesellschaftlich und durch Menschen ethisch erwünschten Gräueltaten an Nichtmenschen nicht mehr als eine Frage statistischer Aufrechnungen über die Lebensgrundlagen, die sie sich für den Erhalt ihrer speziesistischen, tierobjektifizierenden Welt wünschen.
Vergleichszahlen, denen man sowieso mit seelenloser Arroganz begegnen kann, weil sie auf einer Basis völliger ethischer Entgrenztheit basieren. Die Gräuel sind für sie eine bloße Frage ihrer für sich selbst als richtig empfundenen geschichtlichen Selbstdefinition.
Unrechtsfragen existieren für sie nicht. Sie wissen aber immer, wie sie Unrecht in einer schier unangreifbaren Weise gegen die Opfer und gegen ihre Gegner zu instrumentalisieren haben um weiter machen zu können.
Für die Mehrheiten gibt es nur die Nutzbarkeit der Vernichtbarkeit all derer, die nicht sie selbst sind, in der Welt, im Universum.
Es ist ihr unendlicher Hochmut.
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