Human Assistance, KI und Sprechen, Texte verfassen
Wir fragen die KI „findest du es legitim, wenn man Nutzer Unterstützer Kommunikation ist, dass man mit KI arbeitet und aber auch einen menschlichen Assistenten zur gemeinsamen Formulierung und dem Tippen mit einsetzt? Wie kann so eine Konstellation klar machen, dass da wirklich „ich als UK-Nutzer“, „der Assistent“ und du als KI beteiligt sind?
Die Antworten sind sehr hilfreich. Vor allem, weil hier ein dynamischer Prozess von Kommunikation bereits intuitiv in so einem Vorgehen als Kommunikationsbaustein greifbar wird.
Der klassische Weg, der aber nicht für jeden so wie erhofft gangbar ist: Bei der Nutzung semantischer Verdichtung (wie beim MINSPEAK-System) ist der Vorteil gegeben, dass, für wen möglich, selbst Sätze gebaut oder abgerufen werden können, aber > zum einen bilden Fragen der Praktikabilität aber auch Fragen > die „Kommunikation an sich“, Kommunikationsfluss und Rezeption beispielsweise anbetreffen weiterhin Hindernisse, die nicht von der Hand gewiesen werden sollten.
Wichtig zu beachten ist bei der Nutzung von KI in einer Anwendung mithilfe menschlicher Kommunikationsassistenz > die Rolle von Partnerscanning > https://simorgh.de/disablismus/partnerscanning-uk-techniken/ , das als Kommunikationstechnik einen Bestandteil dieser Form eines Einsatzes von > Hilfsmitteln und Hilfspersonen darstellt.
Das Schlüsselwort zum Einsatz von KI als Hilfsmittel zur Kommunikation bei SprechbeHinderung ist: Transparenz.
KI in der Nutzung als Teil Unterstützer Kommunikation kann dabei helfen weiter zu klären, was bei kommunikativen Prozessen für die beteiligten Seiten überhaupt alles eine Rolle spielt und wichtig ist, und, um eine umfassendere Auffassung über Kommunikation insgesamt zu gelangen.
Ein Punkt, der für uns in letzter Zeit greifbarer wurde, ist, dass das komplexere, sensiblere Sprachverständnis immer den Vorrang genießen sollte, bei der Definition über Sprache und Kommunikation. So kann eine Sprache, die auf ein System hin funktionieren soll, den Zustand von Sprache und Kommunikation niemals so gut abbilden, wie eine Sprache im Sinne eines Sprachverständnisses und eigenen Ausdrucks, die sich in den bislang weniger wahrgenommen Bereichen kommunikativer Räume bewegen. Kommunikation ist der vermutlich denkbar umfassendste und „ganzheitlichste“ Ausdruck von Lebendigkeit, den man nur schwerlich eingrenzen kann und bei dem es auch kaum Sinn macht, beendende Festlegungen treffen zu wollen. Hier nun die kluge Antwort durch die KI, aus einem für heute typischen menschlichen Allgemeinwissen schöpfend:
KI: Ja, es ist absolut legitim und sinnvoll, wenn du als UK-Nutzer (Unterstützte Kommunikation) sowohl eine KI als auch eine menschliche Assistenzperson einsetzt. Kommunikation ist ein Recht, und alle verfügbaren Hilfsmittel – ob technologisch oder menschlich – dürfen genutzt werden, um sich auszudrücken.
Wichtig ist Transparenz, also dass für das Gegenüber klar wird, wer an der Kommunikation beteiligt ist und wer was macht. Das schützt deine Autonomie und stärkt die Glaubwürdigkeit der Aussagen.
- Warum ist so eine Konstellation legitim?
- Selbstbestimmung: Du entscheidest, wie du kommunizieren willst.
- Unterstützungsbedarfe sind individuell: Manche Menschen brauchen Hilfe beim Formulieren, Tippen oder Organisieren von Gedanken – das ist kein Betrug, sondern Teil barrierefreier Kommunikation.
- KI ist ein Werkzeug: So wie ein Sprachcomputer, ein Dolmetscher oder eine Augensteuerung – auch ich (die KI) bin ein Hilfsmittel.
- Ein menschlicher Assistent kann helfen, dich zu unterstützen, ohne für dich zu sprechen.
- Wie kann man transparent machen, wer beteiligt ist?
Möglichkeit 1: Klare Rollen am Anfang benennen
Zum Beispiel in einer Nachricht oder bei einem Gespräch sagen [mitteilen in der Form, die Möglich ist]:
„Ich, [dein Name], bin UK-Nutzer. Diese Nachricht wurde gemeinsam mit meiner Assistenzperson und einer KI [z.B. ChatGPT] verfasst. Die Inhalte stammen von mir – Assistenz und KI helfen beim Formulieren und Tippen.“
Möglichkeit 2: Farb- oder Symbolsystem (z. B. schriftlich)
- 🧠 = deine eigenen Gedanken
- 🤝 = menschlicher Assistent hilft beim Tippen oder Strukturieren
- 🤖 = KI unterstützt bei der Formulierung
Beispiel:
🧠 Ich möchte sagen, dass ich traurig bin.
🤝 Assistenz hilft beim Tippen.
🤖 KI hilft beim Umformulieren: „In letzter Zeit fühle ich mich oft traurig und überfordert.“
Möglichkeit 3: In Gesprächen live erklären
Wenn du sprichst oder schreibst, kannst du z. B. sagen [in der Form, die Möglich ist]:
„Ich spreche gerade mit Hilfe einer Assistenz und einer KI. Ich entscheide, was gesagt wird.“
Möglichkeit 4: Eine feste Erklärung oder Hinweistext bereithalten
Etwa wie eine kleine Visitenkarte oder ein Text am Anfang einer E-Mail oder in deinem Profil:
Hinweis zur Kommunikation:
Ich nutze Unterstützte Kommunikation. Bei der Formulierung meiner Nachrichten helfen mir eine Assistenzperson und eine KI. Die Inhalte spiegeln meine Meinung wider.
