{"id":303,"date":"2025-04-16T00:18:36","date_gmt":"2025-04-15T22:18:36","guid":{"rendered":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/?p=303"},"modified":"2025-04-16T00:22:02","modified_gmt":"2025-04-15T22:22:02","slug":"aktivismus-im-seinsmodus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/aktivismus-im-seinsmodus\/","title":{"rendered":"Aktivismus im Seinsmodus"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>\u2014-Arts\u00a0by\u00a0Pegi\u2014\u2013<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_2b.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-304 size-full\" src=\"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_2b.png\" alt=\"Bildzeichen, lilabl\u00e4ulich und lilar\u00f6tlich und intensiv rot. Pegi, zum Themenkomplex: Abstraktion und in der Mitte des Universums, die Tiere.\" width=\"1775\" height=\"1550\" srcset=\"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_2b.png 1775w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_2b-300x262.png 300w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_2b-1024x894.png 1024w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_2b-768x671.png 768w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_2b-1536x1341.png 1536w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_2b-1200x1048.png 1200w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_2b-24x21.png 24w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_2b-36x31.png 36w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_2b-48x42.png 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 1775px) 100vw, 1775px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/d-nb.info\/1362920975\/34\">Antispe Ability 2025 \/ 1, S. 6.<\/a><\/p>\n<p><strong>Aktivismus im Seinsmodus<\/strong><\/p>\n<p>Heute sind vermutlich Vielen nicht mehr die Klassiker soziologisch-psychologischer Diskussionen bekannt, die ich, Palang, f\u00fcr meinen Teil aus meiner Generation her kenne, die in den 1970ern und 80ern ganz ma\u00dfgeblich gewesen sind und die eine zeitlose Relevanz tragen und immer wieder als Inspiration Denkanst\u00f6\u00dfe bieten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf einen solcher Klassiker m\u00f6chte ich also nun im Zusammenhang mit dem gew\u00e4hlten Thema: \u201a<em>Aktivismus im Seinsmodus\u2018<\/em> hinweisen, da man ohne jene Diskussion vermutlich im Ansatz nicht so leicht verstehen wird, was f\u00fcr ein bedeutender Gegenstand von Erfahrungserfassung hier \u00fcberhaupt gemeint ist.<\/p>\n<p>Gerade heute und gerade im Punkte des politischen Aktivismus f\u00fcr B\u00fcrgerrechte findet man gegenw\u00e4rtig eine Haltung, \u00e4hnlich wie bei den typischen kulturkonsumeristischen Einstellungen des breiten Mainstreams vor.<\/p>\n<p>Viel an Aktivismus dem man begegnet, ist in seiner Umsetzung, sowie in der inhaltlichen Ausgestaltung und Tiefe, eher informiert durch Aussagen und Zeichensetzungen, durch welche erkennbar wird,<\/p>\n<ul>\n<li>dass man unterschiedliche Dinge in einer Art Anpassungsleistung \u00fcbernommen hat, und<\/li>\n<li>Dass man sich inhaltlich aus Quellen eher lediglich hat leiten lassen, statt dass man sich erlauben w\u00fcrde, den Mut dazu zu fassen, aus der unmittelbaren Besonderheit eigener \u00dcberlegungen zu sch\u00f6pfen und die Ergebnisse eigener \u00dcberlegung als Information und als Ansto\u00df dann auch selbstbewusst weiterzukommunizieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und noch so ein markanter Faktor, mit dem wir es heute bei aktivistischen Handlungen immer wieder zu tun haben, ist so eine Art Kosten-Nutzen-Rechnung dar\u00fcber, wie viel messbaren Erfolg man nun mit seiner Botschaft generieren konnte.<\/p>\n<p>Um deutlich zu machen, von welchem Unterschied ich hier nun spreche, welcher zwischen einem Aktivismus liegt, der eine relativ strikte Form der Anpassung mit sich bringt, und einem Aktivismus, der das Selbstsch\u00f6pferische als eher autark versteht, weise ich hiermit also hin auf Erich Fromms Axiom eines Seinsmodus, das er dem eines Habensmodus gegen\u00fcberstellt.<\/p>\n<p>Ein &gt; Axiom &gt; bedeutet in der Wissenschaft und in der Philosophie: 1. Ein als vollkommen richtig erkannter Grundsatz; eine g\u00fcltige Wahrheit, die nicht weiter bewiesen werden muss; und 2. Eine nicht abgeleitete Aussage eines Wissenschaftsbereichs, aus der aber andere Aussagen abgeleitet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In der Einleitung seines bekannten Werkes \u201eHaben oder Sein\u201c (1976) schildert Erich Fromm (Deutscher Psychoanalytiker und Philosoph, Geboren: 23. M\u00e4rz 1900, Frankfurt am Main, Deutschland; Verstorben: 18. M\u00e4rz 1980, Muralto, Schweiz) eindr\u00fccklich drei unterschiedliche Herangehensweisen an die Welt, ausgedr\u00fcckt in drei Perspektiven dreier unterschiedlicher Gedichte.<\/p>\n<p>In diesen drei exemplarischen Gedichten w\u00e4hlt der erste dichterisch verbildlichte Ansatz, in einem Gedicht des amerikanischen Dichters Tennyson, eine Herangehensweise an eine Blume, indem er diese abpfl\u00fcckt. Das zweite Gedicht, von Goethe, schildert das Umpflanzen einer Blume in einen Topf und das dritte, des Zen-Buddhistischen Dichters Bash\u014d, dr\u00fcckt eine Haltung zur bewunderten Blume aus, die allein beobachtend und bestaunend bleibt und weiter nicht in irgendeiner Form einen Eingriff zur &gt; Habhaftmachung vollzieht.<\/p>\n<p>Von diesen Bildern beginnend erkl\u00e4rt Fromm die beiden grunds\u00e4tzlichen unterschiedlichen Pole zwischen einer Haltung <em>dem Leben gegen\u00fcber<\/em> in Form des \u201eHabens\u201c und, als Gegensatz, eine Haltung des \u201eSeins\u201c.<\/p>\n<p><em>Wie sich dieses Bild unter dem Gesichtspunkt der verschiedenen Haltungen auf unsere heutige Situation im b\u00fcrgerschaftlichen Aktivismus, im spezifischen gegen Ableismus in der Gesellschaft, \u00fcbertragen l\u00e4sst:<\/em><\/p>\n<p>Im Trubel des politischen Aktivismus und im Bem\u00fchen m\u00f6glichst viel, und das eben auch m\u00f6glichst gemeinsam zu erreichen, werden oftmals die Wege gegangen, die nicht nur \u2013 wie oben erw\u00e4hnt \u2013 informiert sind aus Mechanismen eines kulturindustriell gepr\u00e4gten gemeinsamen Austausches, sondern sowohl<\/p>\n<ul>\n<li>die Entwicklung von Inhalten und Anspr\u00fcchen, als auch<\/li>\n<li>die Einsch\u00e4tzung dessen, was wirksam ist und wie genau etwas wirksam sein sollte,<\/li>\n<\/ul>\n<p>bewegen sich vornehmlich auf einer \u201ehabensgeleiteten\u201c Seite, bei der von Anfang ganz gewiss ist, womit es alle zu tun haben wollen \u2013 das hei\u00dft, in welcher Art ein Problem handhabbar gemacht werden muss, damit es verstehbar wird \u2013 und in welcher Art das Problem dann aber auch adressiert werden muss. Ein Rahmen wird gesteckt in einer Art kollektiven Leistung.<\/p>\n<p>Was auch hei\u00dft, eine Ann\u00e4herung an eine Frage ist vom Anfang der Fragestellung bis hin zu den Antworten, die man sich auf irgendeine eine Frage gibt, schon mehr oder weniger festgelegt.<\/p>\n<p>Es herrscht beispielsweise eine Gewisse Meinung \u00fcber ein Problem, wie sich dieses zusammensetzt und wie sich dies am besten auch l\u00f6sen lassen soll.<\/p>\n<p>Gerade aber unter dem Gesichtspunkt einer nicht-defizit\u00e4ren Haltung zu unserem Thema Behinderung, und dabei unter dem Gesichtspunkt eines sozialen und gesellschaftlichen Kapitals, das im Behindertsein liegt (Stichwort: Teilhabe), k\u00f6nnen unterschiedliche Wege, wie zum Beispiel verschiedene Individuen sich unterschiedlich Einbringen, bei dieser Form der \u00fcblichen Herangehensweise aber auch untergehen, wenn n\u00e4mlich von vornherein zu viele Festlegung geschaffen sind und Rahmen zu Er\u00f6rterung eines Problems zu eng gefasst sind.<\/p>\n<p>Untergehen k\u00f6nnen gerade die sogenannten \u201eleiseren T\u00f6ne\u201c, die vielleicht in individuelleren Wegen ihren Ausdruck finden.<\/p>\n<p>Durch Barriereerfahrungen kann vieles an Einbringung und Ideenschaffung beinahe unsichtbar werden, sowie durch Hemmnisse oder sogar durch echte Widerst\u00e4nde, z.B. in Formen von Diskriminierung durch sozial-gesellschaftliche Ausschl\u00fcsse.<\/p>\n<p><em>Unsichtbarkeit wichtig nehmen<\/em><\/p>\n<p>Aber nun gerade an solchen Punkten, die der Einzelne in derartige Richtungen m\u00f6glicherweise erleben kann, dass n\u00e4mlich unterschiedliche Erfahrungen oftmals viel zu unsichtbar bleiben, zeigt sich bei einigen Personen, dass ein eigener L\u00f6sungsweg vielleicht gar nicht mal in dem Wunsch liegt, das eigene Behindertsein zu mainstreamen, in dem Sinne, dass man anstrebt, Teil von einer bestimmten, sogenannten sozialen Normalit\u00e4t in der Gesellschaft zu werden, sondern, es kann genauso gut sein und es ist ja auch genauso legitim, dass man Normalit\u00e4tsbegriffe vielleicht ja auch ver\u00e4ndern will, in eine Richtung, dass genau das wie man ist \u2013 und das auch gerade in Hinsicht auf eigene Sensibilit\u00e4t \u2013 zu einem Plus wird, und dass die Gesellschaft als Ganzes einen Raum l\u00e4sst f\u00fcr plurale Herangehensweisen und f\u00fcr unterschiedlichere Beitr\u00e4ge auf allen Ebenen.<\/p>\n<p>Eine Erfahrung zu machen, selber in einer schablonisierten Gesellschaft abzuweichen von dieser und jener Norm, kann gerade <em>aus dem eigenen Erleben heraus, dass man selbst erf\u00e4hrt und gestaltet, zum Aktionspunkt werden<\/em> und es ist v\u00f6llig legitim, dass die f\u00fcr einen selbst positiv gangbaren Wege auch pr\u00e4gend sein k\u00f6nnen f\u00fcr ein allgemeines Verst\u00e4ndnis von Aktivismus.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, so wie ich selbst die Dinge mache &gt; so bergen sie ein Potenzial &gt; so sind sie Ausdrucksf\u00e4hig und Dinge mitgestaltend, und so sind sie die Dinge ver\u00e4ndernd.<\/p>\n<p>Zu sehen, dass verschiedene Menschen in der Tat verschiedene Wege haben, wie sie Inhalte entwickeln und diese umsetzen, ist der entscheidende Punkt, in denen ein am Qualitativen ausgerichteter, und das hei\u00dft ein seinsgeleiteter Aktivismus, sich von einem an quantitativen Kriterien ausrichtenden, habensgeleiteten Aktivismus unterscheidet.<\/p>\n<p>Ich vermittle eine authentische \u00dcberlegung und Beobachtung auf meine Art und Weise und spreche andere dadurch anders und auf anderen Ebenen an, als mich an eine Gruppendynamik zu h\u00e4ngen, in der alles durch Vorg\u00e4nge in einer Menschenmenge erst quasi gefiltert wird.<\/p>\n<p>Man kann Impulse geben auf der Basis von einer Echtheit und man kann im Zuge der Bewegung von Vielen irgendwo inhaltlich einfach mitlaufen und mitmachen. Es ist etwas anderes, den Mut zu fassen eine authentische Botschaft \u00fcber eine Sache selber zu artikulieren, als lediglich das Gleiche zu einer Sache zu sagen, was eben viele gerade wiederholen. Als Ausgangspunkt die eigene Wirksamkeit zu w\u00e4hlen, ist bestimmt schwerer, aber man sch\u00f6pft so aus vielen facettenhaften Beobachtungen und l\u00e4sst so viel Raum f\u00fcr weitere Denkanst\u00f6\u00dfe.<\/p>\n<p>Die eigene Wirksamkeit liegt paradoxerweise oft ganz nah an eigenen Ohnmachtsgef\u00fchlen und der Sorge, Dinge nicht zu schaffen oder \u00fcberhaupt zu k\u00f6nnen. Aber eine autarke, eigenst\u00e4ndige Wirkweise beinhaltet viel mehr an Kraftpotenzial, als man das oft so glauben mag, weil: zum einen wird man so selbst zu einem Quell von Ideen, und zum andern k\u00f6nnen so auch andere dadurch angeregt werden, zu entdecken, dass man sich nicht immer nur an die eine oder die andere vorherrschende allgemeine Meinung dranh\u00e4ngen muss, sondern, dass man auch selbst \u00fcber Hebel verf\u00fcgt, welche Dinge auf eine ganz andere Weise mitbeeinflussen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zum Abschluss ein Zitat aus Haben und Sein:<\/p>\n<p>\u201eDa wir in einer Gesellschaft leben, die sich vollst\u00e4ndig dem Besitz- und Profitstreben verschrieben hat, sehen wir selten Beispiele der Existenzweise des Seins, und die meisten Menschen sehen die auf das Haben gerichtete Existenz als die nat\u00fcrliche, ja die einzig denkbare Art zu leben an. All das macht es besonders schwierig, die Eigenart der Existenzweise des Seins zu verstehen und zu begreifen, dass das Haben nur eine m\u00f6gliche Orientierung ist.\u201c<\/p>\n<p>Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft<br \/>\nTo Have Or to Be? von Erich Fromm (Autor:in) Rainer Funk (Herausgeber:in). 145 Seiten, 2014;\u00a0 <a href=\"https:\/\/books.openpublishing.com\/document\/286086\">https:\/\/books.openpublishing.com\/document\/286086<\/a> [Zugriff 22.02.2025]; eine Online-Fassung dieser Ausgabe befinden sich auf &gt; <a href=\"https:\/\/keinding.com\/onewebmedia\/Haben-oder-Sein.pdf\">https:\/\/keinding.com\/onewebmedia\/Haben-oder-Sein.pdf<\/a> [Zugriff 22.02.2025]. Ich habe das Zitat von dort \u00fcbernommen, jenes PDF hat aber keine auf den Seiten befindlichen Seitenzahlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; \u2014-Arts\u00a0by\u00a0Pegi\u2014\u2013 Antispe Ability 2025 \/ 1, S. 6. Aktivismus im Seinsmodus Heute sind vermutlich Vielen nicht mehr die Klassiker soziologisch-psychologischer Diskussionen bekannt, die ich, Palang, f\u00fcr meinen Teil aus meiner Generation her kenne, die in den 1970ern und 80ern ganz ma\u00dfgeblich gewesen sind und die eine zeitlose Relevanz tragen und immer wieder als Inspiration&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"templates\/template-cover.php","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,9,12],"tags":[6,11],"class_list":["post-303","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ableismus","category-kommunikationsrechte-und-barriere","category-tierrechtsaktivismus","tag-kommunikationsrechte","tag-laengere-beitraege","tw-meta-no-icon"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/303","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=303"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/303\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":309,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/303\/revisions\/309"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=303"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=303"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=303"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}