{"id":276,"date":"2025-04-15T23:29:44","date_gmt":"2025-04-15T21:29:44","guid":{"rendered":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/?p=276"},"modified":"2026-03-20T20:08:59","modified_gmt":"2026-03-20T19:08:59","slug":"disability-arts-und-tierrechtsaktivismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/disability-arts-und-tierrechtsaktivismus\/","title":{"rendered":"Disability Arts und Tierrechtsaktivismus"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em><span style=\"color: #ff00ff;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #ffcc00;\">&#8212;-<\/span>Arts<\/span> <span style=\"color: #ff6600;\">by<\/span> Pegi<span style=\"color: #ffff00;\">&#8212;&#8211;<\/span><\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-285 size-full\" src=\"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c.png\" alt=\"Bildzeichen, lilabl\u00e4ulich und lilar\u00f6tlich. Pegi, zum Themenkomplex: Abstraktion und in der Mitte des Universums, die Tiere.\" width=\"2150\" height=\"1242\" srcset=\"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c.png 2150w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c-300x173.png 300w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c-1024x592.png 1024w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c-768x444.png 768w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c-1536x887.png 1536w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c-2048x1183.png 2048w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c-1200x693.png 1200w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c-1980x1144.png 1980w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c-24x14.png 24w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c-36x21.png 36w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/pegi_120425_1c-48x28.png 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 2150px) 100vw, 2150px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/d-nb.info\/1362920975\/34\">Antispe Ability 2025 \/ 1, S. 12.<\/a><\/p>\n<p><strong>Disability Arts und Tierrechtsaktivismus<\/strong><\/p>\n<p>Gerade die &gt; \u201espektakul\u00e4re Art\u201c (Kunst mit einem Element des Spektakels) der \u201eKunstgenerierung\u201c bedient sich, als zuverl\u00e4ssiger Bestandteil der zeitgen\u00f6ssischen Kunst, routiniert speziesistischer und tierobjektifizierender Aktionen, und dabei der \u00c4sthetisierung von Ideen, von Prozessen und Materialien, die tierliche Individuen offen entw\u00fcrdigen. Speziesismus wird sozusagen \u00e4sthetisiert, zumindest ist das der Versuch solcher Unterfangen.<\/p>\n<p>Die Kunst liegt dabei in einer Darbietung einer entw\u00fcrdigenden Haltung gegen\u00fcber Tierlichkeit, die K\u00fcnstler, Kunstbetrieb und Publikum miteinander zum Bestandteil ihres kulturellen Selbstverst\u00e4ndnisses erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Der Nebeneffekt, neben der Herabw\u00fcrdigung von Tieren und Tierlichkeit ist, dass tierrechtsaffine Menschen darauf in unterschiedlicher Weise reagieren \u2013 entweder, zumindest in ihren pers\u00f6nlichen Meinungen oder eben in einem offen artikulierten Protest:<\/p>\n<p>Einige Aktivisten bem\u00fchen sich darum, etwas gegen speziesistische Ausdrucksweisen in der Kunst zu tun, andere wiederum neigen dazu, diese Form von Speziesismus und Tierobjektifizierung in ihrer offenen Kritik eher auszublenden, weil sie sich vielleicht keine Bl\u00f6\u00dfe geben wollen und als kunstfeindlich oder als dem Problem gegen\u00fcber hilflos erscheinen wollen.<\/p>\n<p>Das Thema &gt; Kunst und Speziesismus &gt; wird bislang in der Tierrechtsbewegung im Gro\u00dfen und Ganzen zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt vernachl\u00e4ssigt, obgleich Menschen immer wieder protestieren, wenn irgendwo besonders voyeuristisch-grausame Aktionen als Kunst geplant sind oder gerade stattfinden.<\/p>\n<p>Auch die vegane Bewegung formuliert bislang nicht eindeutig eine offene Position, die sich spezifisch gegen eine Instrumentalisierung von Tieren, tierlichen K\u00f6rpern, Tierk\u00f6rperteilen und deren Derivaten im Kunst- und kreativen Bereich richtet, dabei werden seitens von Sektoren speziesistischer Kunst- und Kreativarbeitender typischerweise explizit speziesistische Argumente angef\u00fchrt, die die von ihnen angewandte Instrumentalisierung von allem Tierlichen als eine Art Sonderfall rechtfertigen sollen oder wollen.<\/p>\n<p>Die Mainstream-Tierrechtsbewegung indes, kann soweit zwar vorweisen, antispeziesistische Kunst aus ihren Reihen vorzustellen, die sich vermutlich auch speziesistischer Kunst entgegenstellen will, aber: kaum jemand redet \u00fcber Speziesismus in der Kunst.<\/p>\n<p>Dabei ist es wichtig, die Psychologie, die hinter der Verbindung von Kultur und Speziesismus steht, genauer zu analysieren, um zu verstehen, wie die Gesellschaft oder Teile dieser versuchen, Tierobjektifizierung \u00fcber dieses Vehikel zu einer Kernidee menschlicher Ausdrucksweisen werden zu lassen: im Wesentlichen allein als ein Prozess von Idee und \u00c4sthetik.<\/p>\n<p>Unser gemeinsames Vorl\u00e4uferprojekt zu Antispe Ability befasste sich mit &gt; Tierrechtsaktivismus, Behindertsein, Sichtbarkeit und respektive mit Unsichtbarkeit. Im E-Reader: Gruppe Messel, Jahrgang 6, Nr. 3, 2024,<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/d-nb.info\/1323615423\">https:\/\/d-nb.info\/1323615423<\/a> [05.04.25], schilderten wir in dem Heft mit dem Titel: <em>Antispeziesismus und Kunst: zu Demarkationslinien<\/em>, Probleme, denen wir gegenw\u00e4rtig in der Herangehensweise an tierrechtsaktivistische Kunst begegnen.<\/p>\n<p>Statt Speziesismus in der Kunst auszublenden, was f\u00fcr uns nicht in Frage k\u00e4me, oder aber tierrechtsaffirmative Kunst stilistisch an bestimmte und von vielen favorisierten Formensprachen gekoppelt wissen zu wollen, begehen wir in kreativer Art und Weise einen Weg, der<\/p>\n<p>&gt; die Idee der Idee entgegensetzt.<\/p>\n<p>Speziesismus und Tierobjektifizierung fangen im Denken an und demgem\u00e4\u00df setzen wir all diesem Denken ein anderes Denken gegen\u00fcber, das wir \u00fcber Kunst \u2013 und dabei auch \u00fcber unser Verst\u00e4ndnis von sch\u00f6pferischer Kommunikation \u2013 zum Ausdruck bringen.<\/p>\n<p>Im Zuge dessen, dass wir unsere Herangehensweisen an Disability Arts besser lernen zu artikulieren und als Aktivismusform zu praktizieren, f\u00e4llt uns vor diesem Hintergrund betrachtet aber auch auf, wie eine enge Auffassung davon, wie man seinen Aktivismus, und im spezifischen seine Tierrechtskunst betreibt, auch unseren ableismuskritischen Auffassungen entgegenzustehen scheint.<\/p>\n<p>Das Feld auf dem ein Problem verhandelt wird, erscheint oder aber auch unsichtbar gemacht wird, erweist sich als ein Raum, der stark von able-bodiedness vorbestimmt ist.<\/p>\n<p>Was jetzt unseren Bereich der Disability Arts anbetrifft, schalten wir ganz ohne Problem einfach f\u00fcr uns selbst erstmal alle Filter weg, und st\u00fcrzen uns direkt hinein in das eigene Unterfangen:<\/p>\n<ul>\n<li>Wir m\u00f6chten auf der Ideenebene eine entgegengesetzte Sprache der Kunst der speziesistischen Kunst entgegenstellen<\/li>\n<li>und m\u00f6chten damit ausdr\u00fccken, dass Tiere und Tierthemen f\u00fcr uns nie Sonderthemen sind, die in einer abgegrenzten Weise erscheinen m\u00fcssen. Alles, was man abbildet, ist immer im Bezug auf das Ganze zu deklinieren. Und sei es auch die Formensprache selbst, die man w\u00e4hlt.<\/li>\n<li>Ich muss nicht zwingend einen Sonderraum schaffen, wenn mein Anspruch bereits einen besonderen Raum politisch bildet, der sich abgrenzt zur speziesistischen Normalit\u00e4t.<\/li>\n<li>Alles in der Welt bezieht sich f\u00fcr uns auf einen Fokussierpunkt, der Tiere stets und in allen Belangen immer mit in der Mitte des Raumes ansiedelt. Und dabei beinhaltet ein &gt; philosophischer Ausdruck in einer abstrakten Form nunmal auch die Dimensionen von Tierdenken und Tierphilosophien f\u00fcr uns. Wir springen also direkt voraus in ein post-anthropoz\u00e4nes Denken.<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>2 Antijagd Tracks<\/u>: Da wir, wie Ihr wisst, uns auch mit Textlyrik und Punk befassen, haben wir inzwischen auch Kreatives in Sachen Tierrechtspunk, genauer zum Thema Antijagd, geschaffen. Pegi hat den Text f\u00fcr Antijagd 2.0 und 3.2 verfasst. Diese beiden Tracks k\u00f6nnt Ihr hier h\u00f6ren:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hiesl.bandcamp.com\/track\/antijagd-32\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-278\" src=\"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_3-2.png\" alt=\"\" width=\"794\" height=\"794\" srcset=\"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_3-2.png 794w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_3-2-300x300.png 300w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_3-2-150x150.png 150w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_3-2-768x768.png 768w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_3-2-24x24.png 24w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_3-2-36x36.png 36w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_3-2-48x48.png 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 794px) 100vw, 794px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Totenglocke \u2013 Antijagd 3.2<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hiesl.bandcamp.com\/track\/antijagd-32\">https:\/\/hiesl.bandcamp.com\/track\/antijagd-32<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hiesl.bandcamp.com\/track\/antijagd-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-277\" src=\"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_2.png\" alt=\"\" width=\"754\" height=\"754\" srcset=\"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_2.png 754w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_2-300x300.png 300w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_2-150x150.png 150w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_2-24x24.png 24w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_2-36x36.png 36w, https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/antijagd_2-48x48.png 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 754px) 100vw, 754px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Totenglocke \u2013 Antijagd 2<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hiesl.bandcamp.com\/track\/antijagd-2\">https:\/\/hiesl.bandcamp.com\/track\/antijagd-2<\/a><\/p>\n<p>Zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt versuchen wir die verschiedenen gro\u00dfen Tierrechtsthemenkomplexe st\u00e4rker miteinander zu verbinden in unserem Aktivismus. Wichtig sind uns dabei die Wege, wie man sich einbringen kann, um seine Gedanken und seine Meinungen und Standpunkte zu artikulieren. Genau wie bei anderen Themen, bei denen wir uns als B\u00fcrger einbringen, ist es immer wichtig, selbstst\u00e4ndig zu denken und auf sein Recht zu bestehen, eigene Meinungen im \u00f6ffentlichen Raum abbilden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei Schwerstbehinderungen nimmt das Umfeld oftmals den Anspruch auf Partizipation und Eigenst\u00e4ndigkeit im Meinungsausdruck von einem, in extremer ableistischer Weise weniger wahr. Vor allem auch, wenn beHinderungen und Barrierethemen Sprache und Kommunikation beinhalten und ungerechterweise zum Ableismushindernis werden. Viele Aktivisten mit Schwerstbehinderungen werden auf etlichen, auch indirekten Wegen unsichtbar gemacht und Teilhabe bleibt oftmals eine Einbahnstra\u00dfe, weil Rahmen eng gesteckt werden, kreative Einbringung zu wenig individuell sein soll und so weiter und so fort.<\/p>\n<p>Disability Arts sind genau das Vehikel, mit dem wir Anti-Ableismus mit anderen aktivistischen Themen zusammenbringen k\u00f6nnen, weil Disability Arts den Anspruch auf Raumschaffung in kreativster Weise beinhaltet.<\/p>\n<p>Da, wo wir unsere kreativen Werke einbringen, sprengen wir die alten Rahmen. Und, keiner sollte das vergessen: wir m\u00fcssen uns nicht einordnen lassen in ein Kunstgenre \u2013 au\u00dfer jemand will das so f\u00fcr sich selbst \u2013 weil Disability Arts auch die Ver\u00e4nderung sozialer Ideen in der Kreativit\u00e4t beinhalten kann.<\/p>\n<p>Kunst ist dann nicht mehr vermarktbares Betrachtungsobjekt, sondern Kunst wird Alltagsprache und eine echte Erweiterung von Begrifflichkeit\/en.<\/p>\n<p>Viele von uns wollen sich nicht ausschlie\u00dflich in Ausdrucksformen pressen und pressen lassen, die von Able-Bodied Menschen nicht nur formell, sondern auch inhaltlich schon total verengt sind: weil gepr\u00e4gt durch Konsense, die Andersartiges schlucken und keine grunds\u00e4tzlichen Shifts dadurch \u00fcberhaupt mehr zulassen.<\/p>\n<p>Wir pers\u00f6nlich glauben, dass gerade eine ver\u00e4nderte Form in den Kommunikationsmodi, in Formen des Austausches und in Wegen, wie Ideen entwickelt werden, fehlerhaften Denkweisen ein korrektiv entgegenzusetzen vermag.<\/p>\n<p>Die Machart, das \u201eWie\u201c und die Zielsetzung k\u00f6nnen in ihren M\u00f6glichkeiten genutzt werden, die sich in der \u201enormalen\u201c zeitgen\u00f6ssischen Kunst nicht zu etablieren verm\u00f6gen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Dort werden Prinzipien gepflegt, die eben genau solche Macharten und dabei Formensprachen beg\u00fcnstigen, die tierobjektifizierende Spektakel, guthei\u00dfen und im Mindesten tolerieren.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen diese Art der Denkweisen konfrontierten, aber nicht mit irgendeiner Art von Kitsch und Verkitschung, sondern damit, dass wir \u00fcber sch\u00f6pferische Mittel zeigen, dass Tiere den post-anthropoz\u00e4nen ethischen Mittelpunkt bilden &gt; zum einen in Anbetracht des verheerenden Unrechts, das ihnen geschieht, zum andern, hat es ja einen Grund, warum das Tierliche im Mittelpunkt negiert wird, und der Mensch stattdessen das einzige denkende Wesen darstellen soll.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend aus einer Lister \u00fcber Formen von Tierhass:<\/p>\n<p>Tierobjektifizierung und Spektakel<\/p>\n<p>Die Zurschaustellung einer tierobjektifizierenden Handlung in der verletzt oder get\u00f6tet wird, um Betrachter zu desensibilisieren \u2013 als Lektion \u201amenschlicher Macht\u2018.<\/p>\n<p>Punkt 6 aus \u201eBausteine einer Liste \u00fcber Formen des Tierhasses und verschiedener tierobjektifizierender Spezifika\u201c, in E-Reader: Gruppe Messel, Jahrgang 4, Nr. 6, 2022, <a href=\"https:\/\/d-nb.info\/1263555683\/34\">https:\/\/d-nb.info\/1263555683\/34<\/a> [05.04.2025]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &#8212;-Arts by Pegi&#8212;&#8211; Antispe Ability 2025 \/ 1, S. 12. Disability Arts und Tierrechtsaktivismus Gerade die &gt; \u201espektakul\u00e4re Art\u201c (Kunst mit einem Element des Spektakels) der \u201eKunstgenerierung\u201c bedient sich, als zuverl\u00e4ssiger Bestandteil der zeitgen\u00f6ssischen Kunst, routiniert speziesistischer und tierobjektifizierender Aktionen, und dabei der \u00c4sthetisierung von Ideen, von Prozessen und Materialien, die tierliche Individuen offen&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"templates\/template-cover.php","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,13,15,12],"tags":[14,11],"class_list":["post-276","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ableismus","category-disability-arts","category-tierrechte","category-tierrechtsaktivismus","tag-antispe","tag-laengere-beitraege","tw-meta-no-icon"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=276"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":301,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276\/revisions\/301"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=276"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=276"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tierrechtsethik.de\/freiraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=276"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}